HANABI ES IST FEUERWERKSAISON IN JAPAN! - AUGUST 2010

Liebe akari taste-Freunde und Kabuki-Freundinnen


Ein wunderschönes Hanabi gehört zu jedem Matsuri!

Hana was? Hana heisst Blume und hi bedeutet Feuer. Zusammengehängt gibt das «Hanabi», die Feuerblume - das Feuerwerk. Und Matsuri bedeutet Volksfest, Fest, Tempelfest.

Im Sommer ist Hochsaison für Feuerwerk-zauber in ganz Japan. Die Schweizer Feuerwerke sehen alt aus dagegen. Darum wird es auch schwierig sein Japaner damit zu beeindrucken. Umgekehrt ist es dafür für uns überwältigend zu sehen, was die traditionellen japanischen Pyrotechniker für Lichter an den Nachthimmel zeichnen.

Dazu wird gefeiert: Matsuris gehören zum Feuerwerk dazu oder umgekehrt. Es gibt unzählige Stände mit Essen, die Menschen ziehen Yukatas an (Wer geht bei uns mit der Tracht ans Zürifäscht?) und feiern den Sommer, das Essen & die Feuerblumen.

Die beiden Links sind vom '09 & 07, die Events sind aber immer um die gleiche Zeit, egal welches Jahr:

Wo die richtig gigantischen Hanabi stattfinden.

Wo welches Matsuri angesagt ist. 

Feuerwerks-Filmli aus Yokohama, mit begeisterten Japanern als Soundtrack:


Warum haben die Japaner Schreine und Tempel? Gibt’s da einen Unterschied?
 
  DER Trick, um sich den Unterschied zwischen einem Tempel und einem Schrein zu merken ist das Torii.

Im Übersetzungsportal wadoku.de heisst es: Tor vor Shintō-Heiligtümern; wird gebildet aus zwei durch zwei Querbalken verbundene senkrechte Holzpfeilern; früher meist aus Holz; jetzt mitunter auch Stein, Metall oder Beton.

Der Shintoismus hat seine Schreine, welche mit den Toriis leicht zu erkennen sind. Buddhistische Tempel haben keine Torii. Voilà, das ist leicht zu merken.

Der Shintoismus ist eher für die Lebenden: Für Neugeborene und Kinder, bei Hochzeiten, zu Neujahr und bei den vielen kleinen Dingen des Lebens. So gehen z.B. Eltern mit ihren Neugeborenen am 30. und 100. Tag nach der Geburt in den Schrein, um für deren Gesundheit zu beten. Im Alltag lässt man sein neues Auto segnen, um damit unfallfrei zu fahren.

Die Friedhöfe und Beerdigungszeremonien sind buddhistisch. Die Tempel haben keine Toriis davor und meistens einen schönen Tempelgarten daneben. Oft sind Tempel als Altersresidenzen oder Meditierorte reicher Lords errichtet worden, um nach deren Tod in einen Tempel umgewandelt zu werden.

Fit für Japan 2010, schön wars mit Euch!! Was sind Eure Wünsche für’s 2011?

 
Letze Woche ging der letzte «Fit für Japan»-Kurs vom 2010 über die Bühne. Es war uns einmal mehr ein grosse Freude, so viele japanbegeisterte Menschen bei uns versammelt zu haben!

Die TeilnehmerInnen brutzelten Okonomi-yakis, genossen die Nabe mit Fleisch- und Fischbällchen und hatten sich ans Takoyaki drehen gemacht. Natürlich gabs wieder Reisetipps, Benimmregeln, Ryokan-Informationen und wie man sich im Onsen verhalten muss.

Unser Ziel ist, dass alle TeilnehmerInnen mit leuchtenden Augen und noch gluschtiger nach Japan nach Hause gehen. Wir behaupten: Ziel erreicht und sagen arigatou gozaimashita!

Nächstes Jahr starten wir in die nächste Runde «Fit für Japan». Und wir haben viele neue Kursideen, welche sich um Japanisch, Japan, Reisen und natürlich das Kochen und Essen drehen.

Was haben Sie für Wünsche? Was interessiert Sie am meisten an Japan? Was möchten Sie erfahren, wissen, lernen? Schreiben Sie uns: ronja.sakata@akaritaste.ch
   

Mögen Sie Meerfisch, möchten aber bewusst «aufs Filet verzichten»?

 
  Unsere Empfehlung ist: Kingfish-Bäggli!

Das Beste an der Forelle ist das Bäggli...beim Kingfisch ist dieses einfach ein bisschen grösser.

Da wir Schweizer nichts mit einem Fischkopf anzufangen wissen, werden die Kingfischköpfe bei den Fischhändlern meistens in den Abfall geworfen.

Das ist Jammerschade, denn so ein dreieckiges Kopfteil auf dem Grill von beiden Seiten gut durchgebraten mit ein bisschen Meersalz und Pfeffer ist eine Delikatesse und wahnsinnig schmackhaft!

Am Besten Essen Sie mit Stäbli, damit können Sie das Fleisch gut von den Knochenplatten lösen. Dazu ein frischer knackiger Salat mit Ihrem Lieblings-Kabuki-Dressing und fertig ist die gesunde Mahlzeit!

Fragen Sie bei den Fischhändlern Dörig, Braschler oder Bianci nach Kingfischbäggli, oder bringen Sie Ihren Fischverkäufer dazu, Ihnen dieses «Wegwerfprodukt» aufzutreiben.
 

In 4 Monaten ist Weihnachten! Zu früh? Für Geschäftsweihnachten genau richtig!
 
 
Sie haben ein Coiffeur-Geschäft, ein Grafikbüro oder führen Sie eine Grossbank?

Egal wie viele MitarbeiterInnen Sie haben, ein spezielles Weihnachtsgeschenk kommt immer gut an.

All diese Kugelschreiber und Flaschenöffner können Sie dieses Jahr vergessen: Beauftragen Sie uns für Sie Kabuki-Dreiersets nach Ihrer Wahl zu füllen, falls Sie wünschen eine Masche darum zu binden, oder kleine Geschenkkörbe zusammenzustellen.

Ihre Vorteile:
  • Sie verschenken dreimal Gaumengenuss in einer ansprechenden Verpackung.
  • Sie haben die Gewissheit, dass Sie keine Staubfänger, sondern «Liebe durch den Magen» verbreiten.
  • Je nach Stückzahl können wir Ihnen attraktive Preise offerieren.
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir freuen uns Ihnen mehr zu unserem Weihnachtsangebot zu erzählen: info@akaritaste.ch
   

Während Ihre Chefinnen und Chefs Ihre Weihnachtsgeschenke planen, haben Sie noch lange schöne Sommertage zu Gute! Am Wochenende kommt die Lieblingsjahreszeit zurück!
 

Herzliche Grüsse aus Kloten
Ronja Sakata
   

PS: Falls Sie die Bilder nicht sehen können, klicken Sie hier für den Newsletter auf der Website von akaritaste. 
 
 
 





Wort des Tages #330

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